0

PRANAYAMA

In der letzten Zeit habe ich mich entschlossen, zu den Grundlagen des Yogas zurückzukehren und diese neu zu entdecken. Ich stellte fest, dass meine Praxis durch meine Gewohnheiten zu eingeschränkt war: Ich sang die Mantras auf die übliche Weise, atmete nach meinen Mustern usw. So habe ich mich entschieden, mich wieder als Anfängerin zu sehen und für Neues zu öffnen!
Heute möchte ich mit Euch einfache Prinzipien teilen, die jetzt zu meinem täglichen Wohlbefinden beitragen - in einem Wort zusammengefasst - PRANAYAMA.
"Prana" ist die Gesamtsumme der Energien des Universums und "Ayama" bedeutet Länge, Ausdehnung, Beibehaltung, Kontrolle. Das Üben von Pranayama ermöglicht es Ihnen, Ihren Atem zu kontrollieren, insbesondere aber Ihre Lebensenergie. Es gibt viele Atemübungen mit unkalkulierbarem Erfolg, die es wert sind, geübt zu werden, aber hier ist, was ich wiederentdeckt habe:

· Ich beginne alle meine Pranayamas, indem ich vollständig ausatme.

· Durch bewusstes Öffnen der Nasenlöcher atme ich automatisch regelmäßiger mehr ein.

· Beim Einatmen konzentriere ich mich auf Umgebungsgerüche, um die Riechzone oben auf meiner Nase zu stimulieren. Dies verstärkt den Luftstrom und damit auch die Absorption von Prana. "Geruch öffnet eine Tür zu den tiefsten Schichten des Geistes."

· Wenn ich ausatme, versuche ich, meinen Atem "verschwinden" zu lassen. Ich atme sehr langsam und fast unmerklich aus. Manchmal benutze ich den "OM" -Sound, der die Ausatmungszeit meines Atems verlängert.

· Beim Einatmen fülle ich meinen Magen, dann die Rippen und dann die Lunge, bis sich meine Schlüsselbeine heben, dann konzentriere ich mich auf die Wirbelsäule und bringe meine Energie und mein Bewusstsein dazu. Diese Elemente können quer zu vielen Pranayamas angewendet werden.

Ich hoffe, dass diese 5-Punkte Ihnen helfen, Ihre Praxis zu vertiefen!

Liebe & Licht Pernelle

Warenkorb-